Konzerthaus Heidenheim
Geschichte

Das Konzerthaus wurde in den Jahren 1913/14 durch Architekt Professor Paul Schmohl gebaut und kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges, am 24. Mai 1914 eingeweiht. Dieser Bau wurde eines für Heidenheim charakteristischsten Gebäude, das mit seiner dynamischen wie heute noch ästhetisch ansprechenden Architektur den markanten südlichen Abschluss der Heidenheimer Innenstadt bildet. Die damaligen Baukosten in Höhe von rd. 380.000 Mark wurden von ca. 60 % der Heidenheimer Industriebetriebe und Vereine aufgebracht.
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Anfahrt
Anfahrt von der A7
- Autobahnausfahrt 116 (Heidenheim)
- B 466a, B 19 Richtung Heidenheim, immer geradeaus,
- auf der Ulmer Straße an der Innenstadt vorbei
- in der Höhe der Firma Voith links abbiegen, durch die Unterführung auf die St. Pöltener Straße
- weiter der Ausschilderung Konzerthaus folgen
Anfahrt aus Richtung Göppingen
- B 466
- nach der Stadtmitte rechts Richtung Konzerthaus und weiter der Ausschilderung folgen
Anfahrt aus Richtung Herbrechtingen
- B 19 Richtung Heidenheim
- in der Höhe der Firma Voith rechts abbiegen, durch die Unterführung auf die St. Pöltener Straße
- weiter der Ausschilderung Konzerthaus folgen
Anreise mit dem Zug
vom Bahnhof ca. 15 Minuten zu Fuß
Anfahrtsplan: Anfahrtsplan jetzt herunterladen (PDF / 1,5MB)
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Der Räuber Hotzenplotz
JUNGE OPER - Kinderoper für alle ab 5 Jahren von Andreas N. Tarkmann
nach einem Kinderbuch von Otfried Preußler
Kooperation mit dem Theater Aachen und dem Philharmonischen Orchester Heidenheim
Tosca
Oper in drei Akten in italienischer Sprache von Giacomo Puccini
Bosch • Philipp • Beaujean • Schütt • Litzinger
Ramos/Lünenbürger • Oberto/Oettermann • Stoll • Larsson • Wittmann • Jakobsh/Dürr
Last Night
Das Beste zum Schluss!
1. August 2010, 20 Uhr
Schloss Hellenstein*, 10-35€
Für Augen und Ohren! Ein Feuerwerk, Arien und Ensembles aus Opern und mehr • Solisten der Opernfestspiele Heidenheim • Nürnberger Symphoniker • Marcus Bosch, Dirigent











