Zum Content

(c) Engelbert Schmidt

Florian Götz musste die Wiederaufnahme von „Nau bens hald I“ krankheitsbedingt absagen – die OH! wünschen baldige und gute Besserung. Der Heidenheimer Bariton Gerrit Illenberger hat sich kurzfristig bereit erklärt, Gesang und Text neu einzustudieren und mit dem Ensemble zu proben und wird in allen Vorstellungen im Juli in der Hauptrolle des Georg Elser mitwirken.

Gerrit Illenberger debütierte 2021 in Mozarts „Zauberflöe“ bei der Hochschulproduktion „Musiktheater im Reaktor“ in München. Seitdem gastiert er bei Festivals  wie  den    Opernfestspielen Heidenheim.  Konzertreisen  und  Wettbewerbe  mit dem  Neuen  Kammerchor  Heidenheim  sowie  dem  Bayerischen  Landesjugendchor führten  den Sänger ins  europäische  Ausland  sowie  nach  Armenien  und  Argentinien.  Regelmäßige  Konzerttätigkeiten  und  Studioproduktionen  verbinden Gerrit Illenberger mit seinem 2009 gegründeten Vokalensemble „MA’cappella“, mit dem er auch bei internationalen Wettbewerben Erfolge feierte. Neben seinem Studium der Luft- und Raumfahrt, welches er 2020 mit einem Master abschloss, war er als Dozent für Gehörbildung in der Bayerischen Chorakademie tätig. Während dieser  Zeit  gewann  er  bei  „Jugend  musiziert“  einen  1.  Bundespreis.  Aktuell  studiert  er Gesang bei KS Prof. Andreas Schmidt an der Hochschule für Musik und Theater München sowie im Rahmen der Bayerischen Singakademie bei Hartmut Elbert. Meisterkurse wie etwa bei Ian Bostridge ergänzen seine Ausbildung. Gerrit Illenberger erhielt ein Deutschlandstipendium und ist Stipendiat bei „Yehudi Menuhin Live Music Now“.