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Pianist Martin Sörös und Saxophonist Lukas Pfeil trafen in den letzten Jahren mehrfach in verschiedenen Bands aufeinander. Nach Pfeils Rückkehr vom Master-Studium in New York fand er rasch Anschluss in der Stuttgarter Jazz-Szene, wo der mehrfach ausgezeichnete Pianist Sörös seit langem eine feste Größe ist. Mit dem Pfeil/Sörös-Quartett vertiefen sie nun ihre Zusammenarbeit und schaffen die perfekte Plattform für ihre eigene Musik.

Der Sound dieser neuen Formation orientiert sich an Vorbildern des 'Post Bop' oder 'Modern Mainstream-Jazz' der 90er Jahre wie Joshua Redman, Kenny Garrett, Roy Hargrove oder Tom Harrell. Diesen Künstlern gelang es, den klassischen 'Bebop-' und 'Hard Bop'-Sound der 50er auf natürliche Weise mit modernen Einflüssen zu verbinden.

Diese Idee prägt auch die Kompositionen von Martin Sörös und Lukas Pfeil. Sie bleiben stets in der Ästhetik des 'straight ahead'-Jazz, lassen aber auch moderne Elemente erkennen, wie z.B. Backbeat-Hip Hop-Grooves oder Anleihen aus der 'Neo Soul'-Harmonik. So entsteht eine Musik, die fest in der Jazz-Tradition verwurzelt ist und zugleich frisch und neu klingt.

Das Repertoire setzt die hervorragenden Solisten der Band optimal in Szene. Es bietet Raum für Kreativität und Interaktion, aus der sich die unvergleichbare Energie von Live-Jazz entwickelt.