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(c) Claire Meyer

Lisa - Junge Oper Wurst

Julie Erhart ist eine französische Sopranistin, sie lebt in Deutschland seit 2014.
Sie nahm ab dem Alter von 14 Jahren Gesangsunterricht und wurde bereits ein Jahr später Mitglied der Gesangsklasse des Konservatoriums Straßburg. 2014 schloss sie ihr Gesangsstudium sowie einen Bachelor in Musikwissenschaft in Strasbourg ab.
Von Oktober 2014 bis Juli 2016 studierte Julie Erhart an der Musikhochschule Stuttgart im Bachelor Gesang in der Klasse von Bernhard Gärtner und von 2016 bis 2019 an der Stuttgarter Opernschule im Master, in der Klasse von Ulrike Sonntag.
Während ihres Studiums hatte sie die Chance, mit vielen berühmten Pädagogen und Künstlern zu arbeiten, u. a. Willy Decker, Angela Denoke, Magreet Honig, Ludovic Tezier.
Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie an der Opera National du Rhin in zwei Kinderopern von Olivier Dejours. Zudem trat sie in ihrer Heimat Frankreich mit dem Chor des Philharmonischen Orchester Straßburg und dem Orchester der Universität Straßburg auf.
Im Raum Stuttgart war sie zuletzt als Solistin in Mozarts „c-moll Messe“ (ML: J. Homolka), Rossinis „Petite Messe Solennelle“ (ML: S. Wolitz), Brahms „Ein deutsches Requiem“ (ML: T. Meyer), Pendereckis „Credo“ (ML: D. Tepper) oder Mendelssohns „Wie der Hirsch schreit“ (ML: B. Wen-deberg) zu hören.
Auf der Bühne gab sie ihr Debüt als Gilda (Rigoletto, Verdi) 2017 (Wilhelma Theater Stuttgart, ML: B. Kontarsky). 2018 sang sie die Rolle der Arminda (La Finta Giardiniera, Mozart) im Theater Baden-Baden und in der Berliner Philarmonie, und die Rolle der Menschliche Stimme (La Voix Humaine, Poulenc) in Stuttgart und Ulm. Im Februar 2019 gab sie ihr Debüt als Fiordiligi (Cosi Fan Tutte, Mozart) im Wilhelma Theater Stuttgart, unter der Leitung von Richard Wien und der Regie von Olivier Tambosi. Im Sommer 2019 sang sie die Rolle der Ersten Dame (die Zauberflöte, Mozart), bei den Schlossfestspielen Ettlingen.