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Foto: Kirsten Nijhof

Bass - Mozart Gala

Der kanadische Bass RANDALL JAKOBSH ist nach Festengagements an der Staatsoper Hannover, Theater Aachen und Staatsoper Nürnberg seit einigen Spielzeiten erster Bass an der Oper Leipzig. Sein breites Repertoire umfaßt Partien von Mozart wie Sarastro in „Die Zauberflöte“, Osmin in „Die Entführung aus dem Serail“ wie auch die Titelpartie in „Don Giovanni“. Die zentralen Basspartien der Musiktheaterwerke von Verdi wie Filippo II in „Don Carlos“, Zaccharia in „Nabucco“, Ramphis in „Aida“ gehören zu seinem Repertoire wie im italienischen Fach auch der Raimondo in „Lucia di Lammermore“ oder Colline in „La Boheme“. Ein besonderer Focus seiner Tätigkeit liegt auf den Werken von Richard Wagner, so alle wichtigen Partien im „Der Ring der Nibelungen“ (Wotan, Fasolt, Hunding, Fafner), König Marke in „Tristan und Isolde“, Titelpartie wie auch Daland in „Der fliegende Holländer“, etc. Zudem feierte er große Erfolge in französischen, slawischen und russischen Opern.

Seine internationale Gastiertätigkeit führte ihn u.a. an das Gran Teatre del Liceu Barcelona, Staatsoper Hamburg, Deutsche Oper am Rhein, Oper Stuttgart, Oper Köln, Opéra de Tours, Vancouver Opera, Opéra de Montréal, Washington Opera und Carnegie Hall. Bei den Salzburger Festspielen sang er den Pharnaces in Zemlinskys »König Kandaules« unter Leitung von Kent Nagano, bei den Savolinna Festspielen in Finnland den Escamillo unter Philippe Augin, den Förster in Janáceks »Das schlaue Füchslein« an der Griechischen Nationaloper Athen.

 Bei den Opernfestspielen Heidenheim ist er ein gerngesehener Gast und sang hier bereits Partien wie Daland, Zaccharia, Scarpia, Colline.