Zum Content

Landrat Peter Polta, MdL Andreas Stoch, Ministerpräsident Cem Özdemir, Festspielintendant Marcus Bosch, Flavia Zaka, MdL Clara Resch, Oberbürgermeister Michael Salomo (v. l. n. r.). © Oliver Vogel

Im Zuge der Premiere von Verdis Macbeth in der selten gespielten Urfassung von 1847 am 16. Juli 2026 fanden zahlreiche Amts- und Würdenträger den Weg zu den Opernfestspielen Heidenheim – darunter Landrat Peter Polta, die Landtagsabgeordneten Michael Kolb, Clara Resch und Andreas Stoch und auch der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, gemeinsam mit seiner Ehefrau Flavia Zaka.

Im Rahmen seines Besuchs trug sich der Ministerpräsident ins Goldene Buch der Stadt Heidenheim ein und suchte den Austausch mit den Festspielmachern um den Intendanten Marcus Bosch. Er hob dabei hervor: "Die Opernfestspiele Heidenheim sind ein herausragendes Beispiel exzellenter Kunst im ländlichen Raum. Sie haben sich zu einem wichtigen Aushängeschild für Baden-Württemberg und weit darüber hinaus entwickelt, begeistern sowohl das heimische Publikum als auch Gäste aus aller Welt und zeigen, dass auch fernab der Landeshauptstadt Hochkultur genossen werden kann. Die Opernfestspiele tragen zur Attraktivität und zum Ansehen der Stadt Heidenheim und der Region Ostalb bei. Meine Frau und ich waren begeistert von der Premiere von Giuseppe Verdis 'Macbeth'. Unser Besuch der Heidenheimer Opernfestspiele hallt nach."

Oberbürgermeister Michael Salomo betonte: "Die Anwesenheit des Ministerpräsidenten verdeutlicht die überregionale Strahlkraft unserer Opernfestspiele. Das erstklassige künstlerische Niveau der Premiere hat den Ministerpräsidenten und seine Gattin nachhaltig beeindruckt."