Schubert zum Letzten – zumindest in der Konzertsaison 2025/2026. Erneut stehen zwei Ouvertüren auf dem Programm, diesmal in D-Dur und in C-Dur. Und auch eine weitere orchestrierte Klaviersonate erklingt: Eduardo Browne Salinas hat für die Cappella Aquileia die a-Moll-Sonate D 845 instrumentiert.
Umringt von Schuberts Musik erklingt zudem eines der berühmtesten Klavierkonzerte des Repertoires: Edvard Griegs a-Moll-Konzert wurde durch Schumanns Konzert in derselben Tonart inspiriert, das Grieg gespielt von Clara Schumann gehört hatte. Dennoch dauerte es weitere elf Jahre, bis er sein eigenes Werk vollendet hatte und es schließlich uraufgeführt wurde. Das Konzert ist durch und durch norwegisch: Der Springtanz Halling klingt immer wieder durch. Solist in Heidenheim ist der 1987 in Neustadt an der Weinstraße geborene Joseph Moog, den das britische Magazin Gramophone zu den "brillantesten der Pianisten" zählt.
PROGRAMM
Franz Schubert
Ouvertüre D-Dur D 12
Edvard Grieg
Klavierkonzert a-Moll op. 16
Franz Schubert
Ouvertüre C-Dur D 591
Franz Schubert
Klaviersonate a-Moll D 845 (Orchestrierung: Eduardo Browne Salinas)